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Förderinstrumente in der Kleinregion 10 vor Wien

Jede Gemeinde hat zusätzlich zu den Landesfördermitteln die Möglichkeit, gemeindeeigene spezifische Förderungen an ihre GemeindebürgerInnen / Organisationen / Betriebe zu vergeben. Im Rahmen dieses Projektes wurde der Überbegriff Förderinstrumente für verschiedenste Fördermaßnahmen / Beihilfen / Unterstützungen / Zuschüsse / Abgaben / Gebühren verwendet, die es im Bereich der Gemeindeverwaltung im eigenen Wirkungsbereich gibt.

Ziel dieses Projekts war es, einige gemeindeeigene Förderinstrumente in den Gemeinden der Kleinregion auf eine gleiche, gemeinsame Basis zu stellen. Dies sollte vorrangig hinsichtlich der Arten der Förderinstrumente und hinsichtlich ihrer  Höhe erfolgen.

 

Projektdurchführung:

Zunächst wurde eine Bestandsaufnahme der möglichen Unterstützungen / Förderungen / Abgaben / Gebühren jeder Gemeinde durchgeführt. Diese Bestandsaufnahme wurde in Form eines Interviews, mit Hilfe eines einheitlichen Fragebogens durchgeführt, der mehrere Themenbereiche (Kunst, Kultur, Sport, Bauen, Wohnen, Wirtschaft & Arbeit, Energie, Soziales & Gesundheit, Jugend, Familien, Senioren, Kirche & Bildung, Sonstiges) enthielt.

Danach erfolgte die Aufbereitung und Analyse der Ergebnisse in Tabellenform. Diese ersten Ergebnisse und Hinweise wurden den GemeindevertreterInnen vorgestellt und es wurde gemeinsam ausgewählt, welche Förderinstrumente in der gesamten Kleinregion abgestimmt werden könnten (Abstimmung der Förderhöhen, bzw. der Prozentsätze).

Folgende prioritären Handlungsfelder wurden danach zur weiteren Untersuchung ausgewählt:

  • Musikschule
  • Energie (inkl. Bauberatung)
  • Jugend
  • Mobilität

Die Vertiefung in die Themen Jugend und Energie erfolgt  im Rahmen des Kleinregionsmanagement 10 vor Wien. Die Ergebnisse für das Thema Mobilität wurde zur weiteren Bearbeitung an die Mobilitätsmanagerin der Mobilitätszentrale Weinviertel übergeben. Für das Handlungsfeld Musikschule wurde ein Projektpapier zur Förderung eingereicht.

Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Büro Stadtland und dem Kleinregionsmanagement 10 vor Wien ausgearbeitet.

 


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